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Schlagwort: Digitalisierung

Unter Automaten: Warum die CeBIT tot ist

Am Dienstag ist es 33 Jahre her, dass die erste eigenständige CeBIT in Hannover ihre Tore öffnete. Sie hat bis zu ihrem Ende 2018 vieles geschafft, nur offenbar eines nicht: die Unternehmen nachhaltig auf die Digitalisierung vorzubereiten. Ein Erlebnis an der Supermarktkasse in Lahnstein.

Was sich alles digitalisieren und kapitalisieren lässt: To-Do-Listen

Ein Blick in die To-Do-Liste ist manchmal das pure Grauen: Da gilt es,

  • einen Termin beim Arzt auszumachen, dessen Telefon erfahrungsgemäß dauerbesetzt ist;
  • die Mytaxi-Belege aus dem Mailpostfach auszudrucken und zu sortieren;
  • und für die neue Wohnung diverse Angebote zu überprüfen und Besichtigungstermine zu verabreden.

Willkommen in der To-Do-List von Robert Hantzsch – der das nicht für sich erledigt, sondern für andere.

Marcus Schwarzes erster Newsletter

Auch das noch, werden manche denken. Jetzt hat auch Marcus Schwarze einen eigenen Newsletter, als gäbe es solche Dauermails nicht genug. Und tatsächlich bin ich ja weder Gabor Steingart noch Florian Harms, nicht Lorenz Maroldt und schon gar nicht Maria Popova oder Seth Godin – fünf Experten, denen ich persönlich sehr gerne mein Mailpostfach für ihre regelmäßige Lesestofflieferdienste geöffnet habe. Und eigentlich bin ich als Journalist auf Twitter, Facebook, Instagram und Co. ja auch schon zur Genüge präsent im Social Web.

San Francisco: Das Geheimnis der Cloud

Im Frühjahr 2014 reisten zwei Dutzend Journalisten aus Deutschland ins Silicon Valley, um etwas davon zu ergründen, was in dieser Zeit unsere Lebensumstände nachhaltig verändert. Dort in Kalifornien liegt die Basis der digitalen Revolution. Firmen wie Facebook, Google, Apple und Co. sind hier groß geworden. Tausende kleiner neuer Unternehmen gründen sich, scheitern, sortieren sich neu – und machen immer wieder mal einzelne Gründer zu Milliardären – beispielsweise, als das Startup WhatsApp von Facebook gekauft wurde.Wie kaum ein anderer Landstrich verkörpert das Silicon Valley die geistige Ursuppe vieler populärer digitaler Dienste. Unweit der markanten San Francisco Bay Bridge leben 2,5 Millionen Menschen, und mehr als ein Drittel davon (37 Prozent) sind Zugereiste (foreign borns). Jährlich werden bis zu 8 Milliarden Dollar als Venture Capital investiert: Geld, das nicht selten zum Aufbau von Diensten verwendet wird, die in der Cloud funktionieren. Die Wolke ist das Symbol fürs Internet, und mit ihren Cloud-Diensten schlagen die Startups und etablierten Unternehmen Brücken zwischen den Menschen – im weltweiten Maßstab. Doch was macht die Amerikaner so erfolgreich? Was ist das Geheimnis? Zu Besuch bei einem Dutzend Startups und Arrivierten.

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